Pressemitteilung 28. Juli 2025

Brokkoli: Grüner wird’s nicht!

Kohl ist cool! Vielseitig, vitaminreich, regional – Warum Brokkoli immer im Trend liegt.

Brokkoli

Brokkoli, Foto: shutterstock/mataraj

Berlin, 28. Juli 2025 – Kaum ein Gemüse hat ein derartiges Image-Upgrade hingelegt wie Brokkoli. Was einst als „grüner Baum“ auf Kindertellern liegen blieb, gilt heute als Symbol für bewusste Ernährung, Trendküche und unkomplizierten Genuss. Brokkoli ist gekommen, um zu bleiben – und das mit Biss, Charme und einer echten Portion Coolness.

 

Vom Beilagenrand in die Mitte der Bühne

Brokkoli ist nicht nur das knackige Pendant zum Blumenkohl, sondern auch ein echtes Multitalent. Er lässt sich rösten, dämpfen, grillen, pürieren oder einfach roh snacken – und macht dabei in Bowls, Currys, Pasta oder Salaten eine ebenso gute Figur wie als Hauptdarsteller auf dem Teller. Besonders beliebt: Brokkoli im Ofen mit Tahin oder asiatisch gewürzt mit Sesam und Sojasauce. Kurzum: Wer Brokkoli nur als Dampfgemüse kennt, kennt Brokkoli nicht.

Regional verwurzelt, saisonal gefeiert

Von Juni bis November ist Brokkoli in Deutschland in Hochform – dann kommt er aus heimischem Anbau frisch in den Handel. Hauptanbaugebiete liegen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Dank robuster Sorten und cleverem Anbaumanagement wächst er zuverlässig auch bei launischem Sommerwetter. Mit kurzen Wegen, hoher Frische und transparenter Herkunft steht er exemplarisch für nachhaltigen Gemüsegenuss.

 

 

Wissenshunger!

 

 

Was Brokkoli so besonders macht

Brokkoli ist das Wellnesspaket unter den Gemüsen: Vollgepackt mit Vitamin C, K, Folsäure, Kalium – und natürlich den berüchtigten Senfölen, die im Ruf stehen entzündungshemmend zu wirken. Dazu ist er ein kalorienarmes Leichtgewicht mit Tiefgang – gut für Körper, Küche und Klima.

 

Einkauf & Lagerung

Ein frischer Brokkoli ist an seinen festen, sattgrünen Röschen und knackigen Stielen erkennbar, die Schnittstellen frisch. Im Kühlschrank hält er – ungewaschen und luftig verpackt – etwa fünf Tage. Wer auf Vorrat setzen möchte, blanchiert ihn kurz und friert ihn ein. So bleiben Farbe, Geschmack und Vitamine erhalten.

Zubereitung mit Gefühl

Brokkoli ist zarter, als man denkt – und liebt eine sanfte Behandlung. Hier ein paar Küchentipps für maximalen Genuss:

Rezeptidee: Gerösteter Brokkoli auf Labneh*

(* libanesische Frischkäsezubereitung)

Wer ihn kennt, liebt ihn. Wer ihn noch nicht liebt, hat ihn vielleicht einfach noch nicht richtig kennengelernt. Höchste Zeit, das zu ändern.

Backzeit: 25 Min. / Wartezeit auf das Labneh: 2 Stunden / einfach / vegetarisch

Zubereitung:

Tipp: Dazu passt ein knackiges Fladenbrot.

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