Der Apfel bleibt das Lieblingsobst der Deutschen. So hat jeder deutsche Privathaushalt nach Berechnung der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft im Schnitt 25,68 Euro für seinen Apfeleinkauf im Wirtschaftsjahr 2010/2011 ausgegeben, das waren 1,95 Euro oder acht Prozent mehr als im vorherigen Wirtschaftsjahr. Die Einkaufsmenge sank jedoch um 1,2 Prozent auf 18,3 Kilogramm. Wer kennt – und vor allem – wer liebt ihn nicht, den Apfelkuchen? Das ganze Jahr über hat er seine Anhängerschaft, doch im Herbst schlägt mit der heimischen Ernte das Herz eines jeden Apfelkuchenfreunds höher. Zum Artikel
Geht es um die Verwendung von Obst und Gemüse in der Küche, scheint die Sache klar: Gemüse ist für herzhafte Rezepte reserviert, und Obst kommt primär in Form von Nachspeisen oder Kuchen auf den Tisch. Doch weit gefehlt. Der süß-salzige Rollentausch funktioniert hervorragend, wie sich am Beispiel von diversen Kuchen beweisen lässt. Gerade jetzt im Herbst haben einige heimische Obst- und Gemüsesorten Saison, die sowohl in süßen als auch in herzhaften Kuchen eine gute Figur machen. Zum Artikel
Elstar, Braeburn, die Jonagold-Gruppe und Gala sind die in Deutschland am häufigsten gekauften Apfelsorten. Der vor 20 Jahren noch an der Spitze stehende Golden Delicious ist inzwischen ins Mittelfeld abgerutscht. Vor zehn Jahren führte die Jonagold-Gruppe noch die Hitliste an, während sie im Apfeljahr 2010/11 nur noch den dritten Platz belegt. Elstar ist seit 2008 die beliebteste Apfelsorte Zum Artikel
Der Sommer geht, mit ihm die Wärme und die langen hellen Abende. Doch der Herbst gibt keinen Anlass, Trübsal zu blasen. Denn auch Waldspaziergänge im goldenen Oktober und gemütliche Abende zuhause haben durchaus ihren Reiz. Auch kulinarisch hat der Herbst einiges zu bieten. Jetzt haben viele Obst- und Gemüsesorten Saison, die uns optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen. Zum Artikel
Wie kommt der Apfel vom Baum bis in die Schultasche? Was ist der Unterschied zwischen Stein- und Kernobst? Wie wird Salat geerntet? Diese und viele andere Fragen rund um Obst und Gemüse können zukünftig einfach von den Lehrern beantwortet werden. Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e.V. (BVEO) hat in Zusammenarbeit mit dem Verein information.medien.agrar e.V. (i.m.a) die Unterrichtsmaterialien „Unser Obst" und „Unser Gemüse" erarbeitet. Zum Artikel
Wird vom Apfel- oder Birnentyp gesprochen, ist meist die typische Figur übergewichtiger Herren beziehungsweise Damen gemeint. Denn während Frauen vorzugsweise um die Hüften zunehmen, und ihre Figur daher umgangssprachlich als „Birnenform“ bezeichnet wird, zeichnen sich die Folgen des kulinarischen Genusses bei Männern eher um den Bauch ab. Diese Art der Fettverteilung führt zur typischen „Apfelform“. Doch unabhängig davon gibt es noch eine andere Art von Apfel- und Birnentypen: Nämlich derjenigen, die sich gesund ernähren, bei der Wahl ihrer Lebensmittel Wert auf heimischen Anbau legen und klare Präferenzen haben. Ob Apfel oder Birne – neben vielen Gemeinsamkeiten punkten beide Sorten mit speziellen Eigenschaften, mit denen sie Obstesser für sich einnehmen. Zum Artikel
Am 20. September ist Weltkindertag, der in Deutschland in enger Zusammenarbeit mit der UNICEF durchgeführt wird. Das diesjährige Motto lautet „Kinder haben was zu sagen“. Und das gilt auch in Sachen Ernährung. Es gibt in Deutschland noch immer viel zu viele Kinder, die zu wenig lebenswichtiges Obst und Gemüse essen. Die vielen Nährstoffe, die insbesondere bei Produkten aus heimischem Anbau dank kurzer Transportwege in Hülle und Fülle vorhanden sind, sind gerade für die Wachstumsphase und weitere Entwicklung des Nachwuchses von besonderer Bedeutung. Der Weltkindertag ist ein guter Anlass, bei einer Kinderparty die gesunde Farben- und Formenvielfalt auf den Tisch zu bringen! Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empfiehlt übrigens fünf Portionen Obst und Gemüse täglich. Zum Artikel
Oft verziehen Kinder das Gesicht, wenn sie eine Portion Obst oder Gemüse vorgesetzt bekommen. Und nicht immer sind sie bereit, eine neue Sorte zu probieren. Dabei haben die deutschen Erzeuger so viel zu bieten: Angefangen bei frischen Äpfeln über kleine und große Tomaten, bunte Salate bis hin zu den saftigen Zwetschgen. Manchmal erfordert es einige Überzeugungskunst, den Kleinen die frischen Produkte schmackhaft zu machen bzw. sie überhaupt von der Wichtigkeit des täglichen Vitaminschubs zu überzeugen. Es gibt jedoch einige Tricks, mit deren Hilfe genau das gelingt. Zum Artikel
„Wir können auch anders“ sang in den 90ern die deutsche Hip-Hop-Gruppe Fettes Brot. Vielleicht ließen sie sich von dem gleichnamigen Roadmovie von Regisseur Detlev Buck inspirieren… Wenn Äpfel reden könnten, würden sie uns bestimmt das gleiche sagen: „Wir können auch anders!“ Denn nicht immer muss es die süße Variante sein. Nein, Äpfel sind so vielseitig, dass sie sich sogar mit pikanten Speisen wunderbar kombinieren lassen. Zum Artikel
September Zwetschgen und Pflaumen sind der ideale Fitness-Snack. Dies bewiesen die Erzeugerorganisationen Ende August bei Verkostungsaktionen der Fitness First-Kette. Dabei konnten sich die sportiven Besucher von zehn Studios nicht nur von der Süße und Saftigkeit der blauen Powerfrüchte überzeugen. Die geschulten Promoter informierten sie auch über die ernährungsphysiologischen Vorteile vor und nach dem Workout, denn Pflaumen und Zwetschgen füllen die Energiedepots schnell wieder auf. Etwa 2.500 Sportfans wurden durch diese Verteilaktion erreicht. Alle übrigen Mitglieder der rund 100 Fitness-First-Studios (insgesamt etwa 280.000 Mitgliedern) können sich durch Poster und Flyer über die wichtigsten Fitness-Eigenschaften von Pflaumen und Zwetschgen informieren. Zum Artikel
Auf fast 900.000 Tonnen schätzt die Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI), unterstützt von zahlreichen Anbauberatern und Vertretern der Erzeugerorganisationen, die Apfelernte 2011. Unter dem Einfluss regionaler Nachtfröste fallen die Ernteaussichten sehr unterschiedlich aus. Der Bodensee und Sachsen melden eine gute bis sehr gute Erntemenge, während der Norden, der Nordosten, das Rheinland und auch teilweise die Neckar-Region unter herben Verlusten leiden. Die Hauptsorten Elstar mit einer Schätzung von 177.000 Tonnen und Jonagold mit 136.000 Tonnen zeigen zwar gegenüber 2010 einen Zuwachs von knapp 20 Prozent, sie können aber nicht annähernd an die Spitzenmengen vorangegangener Jahre anknüpfen. Äpfel sind so vielfältig einsetzbar, wie es Sorten gibt. Und weil Apfel nicht gleich Apfel ist, hat jede Varietät ihre Stärken, die es in der Küche auszuspielen gilt. Zum Artikel
Für alle, die sich gesund ernähren wollen, gehört knackiger Salat unbedingt auf den Speiseplan. Gesundheitsfördernde Wirkungen von Nahrungsnitrat - Die Studien belegen, dass Nahrungsnitrat … … vor Magen-Darm-Krankheiten schützen kann … die Hirndurchblutung verbessern kann … blutdrucksenkende Wirkung besitzt … vor Karies schützt Die Behörden geben grünes Licht für Nahrungsnitrate. Zum Artikel
Wenn die Temperaturen über 35 Grad Celsius steigen wie jetzt im August, verlangt der Körper nach leichter Kost. Kein Wunder, denn die Ernährung sollte zum Energiebedarf des Körpers passen – und dieser liegt im Sommer mit hoher Sonneneinstrahlung einfach niedriger als im Winter. Zum Artikel
Aufgrund des frühen Saisonstarts wird auch die Pflaumen- und Zwetschgenernte in diesem Jahr etwas früher als sonst beendet sein. Bis Mitte September steht noch ausreichend von dem blauen Obst zur Verfügung. Danach nehmen die Mengen langsam ab. Während der Hauptsaison, die etwa acht Wochen beträgt, kaufen etwa 10 Prozent aller deutschen Haushalte Zwetschgen. Für eine einzelne Obstart ist dieser Wert sehr hoch, kommen doch anderes Stein- bzw. Beerenobst nicht auf dieses Niveau. Zum Artikel
Wussten Sie, dass - Basilikum inzwischen zu den Top 10 unter den umsatzstärksten Produkten im Gemüsebereich zählt? - viele Kräuter, die man aus der internationalen Küche kennt, auch in Deutschland angebaut werden? - sich nicht jedes Kraut für die warme bzw. kalte Küche eignet? Zum Artikel
Von der Hand in den Mund, so ergeht es derzeit rund der Hälfte alle angebotenen Zwetschgen und Pflaumen. Katinka, Cacaks Schöne, Hanka, Auerbacher, die Bühler Zwetschge – Sie werden direkt nach dem Einkauf frisch verzehrt. Kein Wunder, denn die saftigen Früchtchen sind an warmen Sommertagen genau das richtige für trockene Kehlen und lassen sich außerdem prima mit ins Büro oder zum Picknick nehmen. Doch zur Höchstform laufen sie in der Küche auf ... Zum Artikel
Damit Obst lange frisch und Gemüse schön knackig bleibt, ist die richtige Aufbewahrung nach dem Einkauf entscheidend. Falsch gelagert, verdirbt es schnell und die Nährstoffe wie Vitamine, Mineral-, Ballast- und sekundäre Pflanzenstoffe gehen verloren. Gerade bei heimischem Obst und Gemüse ist der Nährstoffgehalt höher als bei Importware, da die Wege kürzer sind und die Ware schneller im Handel landet. Dieser Vorteil sollte Zuhause durch die falsche Lagerung nicht verspielt werden! Denn Licht, Sauerstoff, Hitze und Feuchtigkeit setzen Vitaminen zu. Zum Artikel