Mehr als 130 Millionen Euro setzen die deutschen Erzeugermärkte mit Verkauf von Blattsalaten um. Dies entspricht einem bedeutenden Anteil von 20 Prozent ihrer gesamten Gemüsevermarktung. Zudem sind die Blattsalate eine sehr vielfältige Produktgruppe. Zum Artikel
Es muss nicht immer krachen, wenn man in einen Apfel beißt. Auch in Form einer erfrischenden Suppe machen Äpfel eine gute Figur – und dieser kommt eine leichte Apfel-Kaltschale ebenfalls zugute. Die gekühlte Suppenvariante auf Obstbasis hat eine lange Tradition, wie ein Blick in das Damen Conversations Lexikon von 1836 beweist: „Kalte Schale, ein ächt deutsches Gericht, das in heißer Jahreszeit in vielen Gegenden die Suppe ersetzt.“ Zum Artikel
„Heiße Liebe“ – das ist der Klassiker unter den Himbeerrezepten. Doch dieses Gefühl scheinen die deutschen Verbraucher auch immer mehr für die roten Früchte zu empfinden. In den letzten zehn Jahren nahm die Verkaufsmenge jährlich um 1,4 Prozent zu. Zum Artikel
Der Salat ist ein Beispiel für gelungene Globalisierung: Der Kopfsalat stammt vermutlich vom wilden Lattich aus Südeuropa ab, der Eisbergsalat hat seinen Namen aus Amerika. Der Romanasalat kommt vermutlich aus Westasien, Lollo bionda sowie Lollo rosso hatten einst ihre Heimat in Italien. Dies sind nur einige Beispiele – alle diese Salate werden heute dank langer Erfahrung und profunder Kenntnis der deutschen Gemüsegärtner auch bei uns angebaut. Zum Artikel
Schwarz, rund und prall – so sollten reife Brombeeren guter Qualität aussehen. Dann erst haben sie ihr volles Aroma entfaltet. Die blauschwarzen Beeren aus regionalem Anbau gibt es von Juli bis Oktober im Handel. Sie feiern ihren Höhepunkt im Spätsommer. Zum Artikel
Sauer macht lustig! Diesen Spruch sollten sich alle ins Gedächtnis rufen, die zu Johannisbeeren greifen. Denn selbst im vollreifen Zustand gehören die kleinen Früchte zu den säuerlichen Obstsorten. Dafür weisen Sie einen extrem hohen Vitamin-C-Gehalt auf, der sogar den von Zitrusfrüchten übertrifft. Zum Artikel
Träumt man davon, Pflaumenmus zu machen, bedeutet dies „Friede und Glück im Heim“. Zumindest im arabischen Volksglauben. Doch auch hierzulande hat Pflaumenmus den Geschmack von heiler Welt und Großmutters Kochkünsten. Stundenlang köchelte die verheißungsvolle duftende Masse in großen Töpfen. Heute geht es dank Pürierstab und Co. schneller und einfacher, Pflaumenmus selber herzustellen. Und es lohnt sich! Denn es ist seit jeher ein beliebter Brotaufstrich und passt perfekt zu Backwaren und Mehlspeisen wie Germknödel oder Pfannkuchen. Zu Vanilleeis bietet das tiefdunkle Mus zudem auch optisch einen ansprechenden Kontrast. Dünn auf Tortenböden gestrichen peppt es mehrstöckige Sahnetorten auf. Zum Artikel
Beerenobst gehört zu den Aufsteigern im deutschen Obstsortiment! Während die Einkaufsmenge an frischem Obst insgesamt in den letzten Jahren leicht zurückging, landete im Durchschnitt jedes Jahr ein Prozent mehr Beerenobst im Einkaufskorb der Deutschen. Zum Artikel
Aphrodite, die Göttin der Liebe, Schönheit und sinnlichen Begierde, stammte zwar aus Griechenland. Doch die Leckereien, die unsere Sinne anregen, müssen nicht aus fernen Ländern kommen. Wer lecker speisen möchte und dabei noch andere Gelüste in Blick hat, findet auch in heimischen Gärten das ein oder andere Aphrodisiakum. Dabei geht es nicht allein darum, das Liebesleben anzuregen – zuvor muss die Leidenschaft lustvoll geweckt werden, und dafür gibt es viele Wege. Zum Artikel
Erzeugerorganisationen ziehen in der kommenden Saison erneut an einem Strang. Auch in diesem Jahr wird die breit angelegte Kommunikationskampagne, die in 2010 von den deutschen Zwetschgen-Erzeugerorganisationen lanciert wurde, weitergeführt. Zum Artikel
Ob pur, in Kombination mit Eis oder auf der Torte, Erdbeeren sind in diesen Wochen und Monaten des Deutschen Lieblingsobst. Sie betreffen etwa 75 Prozent der Verbraucherausgaben und mehr als 85 Prozent der Einkaufsmenge an Beerenobst. Obwohl die roten Früchte ganzjährig im Lebensmittelhandel angeboten werden, freuen sich die deutschen Verbraucher auf die heimischen Produkte. So werden in den Monaten Mai bis einschließlich Juli 70 Prozent aller Erdbeeren gekauft; dieser Anteil ist in den letzten Jahren gewachsen. Zum Artikel
Sage mir, was du isst, und ich sage dir, was du bist“ formulierte bereits im 18. Jahrhundert der Denker Jean Brillat-Savarin. Doch die Essgewohnheiten spiegeln nicht nur Weltsicht und Werte wider, sondern haben auch großen Einfluss auf unsere Psyche. Gute Laune kann man sich dank der vielen wertvollen Inhaltsstoffe von Lebensmitteln regelrecht „anfuttern“. Zum Artikel
Gemeinsame Pressemitteilung von BfR, BVL und RKI BfR, BVL und RKI kommen gemeinsam zu dem Schluss, dass die bestehende allgemeine Empfehlung, in Norddeutschland auf den Verzehr von Gurken, Tomaten und Blattsalat zu verzichten, nicht mehr aufrecht erhalten werden muss. Zum Artikel
In einigen Tagen ist es soweit: Im Fußball beginnt eine neue Phase, wenn die deutschen Weltmeisterdamen im Heimatland ihren Titel verteidigen wollen. Vom 26.6. bis 13.7.2011 wird die Fußballwelt Kopf stehen: die einen Damen kicken, die anderen Damen feiern – und beide tun dies auf eine Art, die frischen Wind in die Fußballwelt bringt. Es zählt ohnehin nicht mehr das Spiel allein, auch die Party drum herum hat an Gewicht gewonnen. Genau das aber wollen feiernde Damen, die auf ihre Linie achte, vermeiden – zu Chips und Bier muss es leckere, leichte Alternativen geben. Zum Artikel